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Künstliche Intelligenz: Mein Bot und ich

Experiment bei ZEIT ONLINE: Kann man in sieben Tagen eine künstliche Intelligenz erschaffen? Wir haben's versucht. Die Nutzer von ZEIT ONLINE diskutieren gerne, Tausende Kommentare fügen sie täglich an unsere Artikel an. Die allermeisten dieser Beiträge sind konstruktiv. Etwa 200 Kommentare aber werden pro Tag als bedenklich eingestuft und gekürzt oder entfernt.

"Westworld": Futter für die Junkies

Es ist paradox: das Fernsehen ist zum Leitmedium avanciert, eine den Zeitgeist prägende Erfolgsserie jagt die andere. Und nun steht ausgerechnet der langjährige Vorreiter HBO unter Druck. Netflix und Amazon machen Konkurrenz und der langjährige Publikumsrenner Game of Thrones wird nur noch zwei Staffeln lang laufen.

Künstliche Intelligenz: Oh mein Bot!

Algorithmen, intelligente Software und Roboter können immer mehr Dinge, zu denen noch vor Kurzem allein der Mensch fähig war. Über die rasante Entwicklung der künstlichen Intelligenz (KI) und deren Folgen berichtet ZEIT ONLINE in der Serie Maschinenraum . Chatbot.

Google: Höre und glaube

Es sind nur drei Worte: "Hat Deutschland gewonnen?" Did Germany win? Der Mann, der sie in sein Smartphone spricht, sitzt in einem Konferenzraum in Kalifornien. Weit weg vom Fußballfieber im Old Europe. Die weibliche Stimme aus seinem Smartphone antwortet umgehend und korrekt: "Ja, Deutschland hat gegen Italien nach Elfmeterschießen 6:5 gewonnen."

Künstliche Intelligenz: Abstieg eines Bundestagsabgeordneten

"Ja, genau", schimpft Gallant. "Ohne die Scheiß-KIs der e-politics hätte ich noch meinen Job." "Wieso?", möchte ich wissen. "Was hast du denn früher gemacht?" "Abgeordneter war ich", motzt er. "Im Bundestag!" "Was ist passiert?" "Was passiert ist? Ha! E-politics ist passiert!" Anfang der 20er-Jahre kamen die ersten E-politics-KIs auf den Markt.